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Viagra Generika

Ein Generika ist ein Medikament, dass den gleichen Wirkstoff die das Originalmedikament verwendet und auch für die gleiche medikamentöse Behandlung eingesetzt wird. Läuft nach einer gewissen Anzahl von Jahren das Patent aus, können auch andere Pharmahersteller diesen Wirkstoff für ihre eigenen Medikamente nutzen - und dann als Generika auf dem Markt anbieten.

Ein Patent soll den Hersteller des Originals schützen, damit er seine (teuren) Kosten für Forschung, Entwicklung und Markteinführung über einen gewissen Zeitraum wieder hereinwirtschaften kann. Wenn das Patent abgelaufen ist, kommen meist eine Vielzahl von generischen Alternativen auf den Markt. Da für diese Generikas die teuren Forschungs- und Entwicklungskosten wegfallen, sondern die Ausgangsbasis des Originalsmedikaments genutzt wird, können sie meist deutlich preisgünstiger angeboten werden als die Original-Medikamente.

Herstellung der Generika-Medikamente

Bei der Herstellung von generischen Medikamenten gelten die gleichen strengen Vorschriften und gesetzlichen Regeln wie bei den Original-Medikamenten. Sie benötigen selbstverständlich eine entsprechende Zulassung durch die Aufsichtsbehörden und die Herstellung wird strikt überwacht, um eine optimale Qualität zu gewährleisten.
Um die Zulassung zu erhalten, muss das entsprechende Medikament aufzeigen, dass es den gleichen Wirkstoff wie das Original nutzt. Unterschiede gibt es hinsichtlich der Hilfsstoffe, um das Generika vom Original zu unterscheiden, z.B. Farbstoffe. Diese Hilfsstoffe haben jedoch keine therapeutische Wirkung.

Generika haben nicht nur den Vorteil das sie preisgünstiger sind. In der Regel sind es meist auch Weiterentwicklungen mit zusätzlichen Inhaltsstoffen, anderen Hilfsstoffen, einer verbesserten Rezeptur oder in anderen Darreichungsformen wie Oral Jelly´s oder Soft Tabs. Auch das originale Medikament kann weiterentwickelt werden und nicht selten stellt auch der Hersteller des Originals nach Patentablauf ein Generikum für den Verkauf her.

Sildenafil und das Viagra Patent

Bereits seit 1998 kann man Viagra kaufen. Das Patent lief nach 15 Jahren 2013 ab und eine Vielzahl von Unternehmen stand in den Startlöchern um Viagra auch als Generika anzubieten. Sie alle nutzen den gleichen Wirkstoff Sildenafil und unterscheiden sich lediglich in einigen Hilfsstoffen. Viagra Generika ist deutlich preisgünstiger als das Original von Pfizer. Sollten sich bei Ihnen bei der Einnahme von Original Viagra zu viele Nebenwirkungen einstellen, können Sie die generische Variante als (billige) Alternative ausprobieren.

Viagra Generika

Viagra Generika Nebenwirkungen

Da es sich bei Viagra Generika um eine Weiterentwicklung handelt, treten Nebenwirkungen meist weniger oft und schwächer auf. Trotzdem kann es auch bei der generischen Variante zu Nebenwirkungen kommen. Diese fallen ähnlich aus wie beim Original.

Im folgenden listen wir die wichtigsten bekannten Nebenwirkungen von Viagra Generika auf. Diese können auftreten, müssen es aber nicht. Das Auftreten hängt individuell vom Anwender an und wird durch verschiedene körperliche Faktoren beeinflusst.

Besserer Sex durch Viagra Generika

So wirkt Viagra Generika

Sildenafil wird vor allem zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Impotenz) eingesetzt.

Die Ursachen der Erektionsstörungen können sehr unterscheidlich sein. Ab dem 50.Lebensjahr führen häufig Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck zu Problemen mit der Potenz. Grundsätzlich können beginnende Erektionsprobleme Hinweise auf ernsthafte Erkrankungen sein, sodass auf jeden Fall eine umfassende ärztliche Untersuchung anzuraten ist.

Neben körperlichen Ursachen können auch psychische Belastungen eine Rolle spielen. In etwa 20 Prozent der Fälle ist die erektile Dysfunktion auf psychische Ursachen zurückzuführen. Vor allem junge Männer bis 40 Jahre erkranken häufig an einer solchen psychischen Impotenz.

Zur Erektion kommt es durch einen raschen Bluteinstrom in die Schwellkörper des Penis. Dieser Vorgang kann an einer ganzen Reihe von Punkten gestört werden, z.B. durch das fehlende Abschlaffen der umliegenden glatten Muskulatur. Erweitern sich die Arterien nicht, kann auch die Muskulatur nicht erschlaffen.

Bei sexueller Erregung des Mannes wird der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt und ein weiterer Botenstoff cGMP aktiviert. Erst dadurch erschlaffen die Muskelzellen der Schwellkörper, so dass der Bluteinstrom erfolgen kann. Auf diese Weise kommt es zur Erektion. Diese endet auf ganz natürliche Weise wieder, wenn das Enzym Phosphodiesterase 5 (PDE-5) den Botenstoff cGMP abbaut. Daher kommt auch der Name PDE-5-Hemmer.

Der Wirkstoff Sildenafil hemmt das PDE-5, sodass der Botenstoff cGMP aktiviert bleiben kann. Dadurch wird die Entspannung der Muskeln verstärkt, sodass eine verbesserte Erektion eintritt.