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Potenzpillen

Potenzmittel, ob als Pille, Oral Jelly oder Soft Tabs, werden immer beliebter. Die genaue Zahl an Männern die unter Erektionsstörungen leidet ist nicht genau bekannt. Allerdings gehen Schätzungen davon aus, dass allein in Deutschland etwa 7 Millionen Männer von erektiler Dysfunktion betroffen sind. Gelegentliche Potenzprobleme werden nicht gleich als Erektionsstörungen angesehen. Erst wenn diese über einen längeren Zeitraum (mehr als ein halbes Jahr) auftreten, spricht der Mediziner von erektiler Dysfunktion. Gemeinhin wird diese Erkrankung als Impotenz bezeichnet, sie hat jedoch mit Zeugungsunfähigkeit nichts zu tun.
Potenzmittel, wie die beliebten Potenzpillen, können bei Erektionsproblemen schnell und effektiv helfen. Seit der Markterscheinung von Viagra 1998 sind einige andere Potenzpillen dazu gekommen (neben Viagra noch Cialis, Levitra und Kamagra), mit denen Erektionsstörungen zuverlässig in den Griff bekommen werden können. Als Viagra auf den Markt kam, glich dies einer kleinen Revolution - denn zum ersten Mal konnten auf einfache Art und Weise Potenzprobleme bei Männern behandelt werden. Vorher war dies, bei weitaus geringeren Erfolgschancen, nur mit einer Operation, Spritzentherapie oder per Penispumpe möglich.

Viagra - Cialis - Levitra

Wann spricht man bei Erektionsproblemen von einer Erkrankung?

Bei einer vorübergehenden Erektionsstörung spricht man nicht gleich von erektiler Dysfunktion. Erst wenn die Probleme vermehr über einen Zeitraum von länger als einem halben Jahr auftreten, wird von ernsthaften Potenzproblemen gesprochen.
Bei einer Erektion werden, vorausgesetzt es liegt eine sexuelle Erregung vor, die Schwellkörper im Penis mit Bluf gefüllt, sodass sich der Penis aufrichtet und vergrößert. Da Erektionsstörungen häufig durch Durchblutungsstörungen ausgelöst werden, können diese auch ein Hinweis auf mögliche Herzerkrankungen sein, die ebenfalls durch Durchblutungsstörungen verursacht werden. Weitere ursachen von Impotenz können aber auch Diabetes, Bluthichdruck, Arteriosklerose, Stress sowei eine ungesunde Lebensweise in Form von zu viel Alkohol, Drogen, Nikotin und mangelnder Bewegung sein. Durch die Beeinträchtigung der Blutgefäße (Erweiterung oder Verengung) kommt es dann zu verminderter Erektionsfähigkeit. Etwa jeder zweite Mann über 40 leidet Schätzungen zufolge an Erektionsproblemen, doch auch jüngere Männer können betroffen sein.

Alternativen zu Potenzpillen

Viele Männer mit Potenzproblemen fühlen sich nicht als ganzer Mann und haben mit Selbstzweifeln bis hin zu Depressionen zu kämpfen. Manchmal kann schon ein entspanntes Gespräch helfen, manchmal einfach eine erotische Anregung. Doch nur etwa ein Drittel der Erektionsstörungen basiert auf psychisch bedingten Ursachen und kann z.B. durch eine Sexual-Therapie behandelt werden. Etwa 70 Prozent aller Fälle sind organisch bedingt, d.h. durch Störungen des Körpers. In den weitaus meisten Fällen bedarf es einer medikamnetösen Behandlung in Form von Potenzmitteln, die größtenteils nur gegen ein Rezept erhältlich sind. Potenzpillen, medizinisch als PDE-5-Hemmer bezeichnet, verbessern durch ihre Wirkstoffe Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil die Durchblutung des Penis. Sie wirken direkt auf körpereigene Enzyme und tragen zur Potenzsteigerung bei. Liegen bereits Schädigungen an den Nerven im Penis vor (z.B. durch Diabetes),  ist nur eine Kombination mehrerer Behandlungsmethoden erfolgsversprechend.

Wie wirken Potenzpillen?

Bis Ende der Neunziger Jahre konnten erektionsprobleme nur mit einer aufwändigen Spritzentherapie, per Operation oder Penispumpe behandelt werden. Bei schweren Fällen von Impotenz waren all diese Ansätze meist wenig erfolgreich. Mit der Markteinführung von Viagra durch Pfizer, gelang ein sensationeller Erfolg bei der Behandlung von Erektionsproblemen. Nach Viagra mit dem Wirkstoff Sidlenafil, kamen Alternativen wie Cialis (Tadalafil) und Levitra (Vardenafil) auf den Markt.
Potenzmittel funktionieren alle nach einem ähnlichen Prinzip. Sie hemmen das Enzym PDE-5 (Phosphodiesterase-5), das für die Verengung der kleinsten Blutgefäße und damit das Abschwellen des Penis verantwortlich ist. Potenzmittel fördern die Erektion und verlängern sie auch. Die Wirkdauer von Potenzmitteln variiert dabei von 4 - 6 Stunden bei Viagra und Levitra, und bis zu 36 Stunden bei Cialis.

So wirken Potenzmittel

Risiken bei der Einnahme von Potenzpillen

Potenzpillen haben einen direkten Einfluss auf die Blutgefäße im Penis und sollten daher nicht ohne vorherige ärztliche Untersuchung eingenommen werden. Vor allem Männer mit niedrigem Blutdruck und patienten die nitrathaltige Medikamente einnehmen, sollten auf die Einnahme von Potenzmitteln verzichten, da die enthaltenen Wirkstoffe die Blutdruck senkende Wirkung des Nitrats extrem verstärken, wodurch der Blutdruck lebensgefährlich abfallen kann.
Zu den weiteren Nebenwirkungen gehören Kopfschmerzen, Übelkeit, Gesichtsrötungen, Magenbeschwerden, Sehstörungen und Schwindelgefühle. Sie können Potenzpillen auch rezeptfrei in der Online Apotheke kaufen und damit die Vorteile der Online-Bestellung nutzen. Viele Männer möchten Potenzmittel diskret und anonym im Internet bestellen, da sie Hemmungen haben zum Arzt und/oder die Apotheke zu gehen. Desweiteren können Sie bei einer Online Apotheke deutlich Geld sparen.

Die Potenzpillen und ihre Wirkstoffe

Viagra (Sildenafil)

Die blaue Wunderpille wird vom US-Konzern Pfizer hergestellt und ist das Potenzmittel, dass am längsten auf dem Markt ist. Die zuverlässige Wirkung ist nicht nur durch zahlreiche Erfahrungsberichte von Männern bezeugt, sondern auch durch viele Studien nachgewiesen. Sildenafil wirkt nicht nur bei Erektionsproblemen, sondern erhöht auch die Konzentrationsfähigkeit und steigert die allgemeine Leistungsfähigkeit. Aus diesem Grund wird das Mittel bereits gelegentlich als Geriatrikum bei Alzheimer-Patienten eingesetzt.
Viagra sollte etwa eine Stunde vor dem Sex eingenommen werden. Die Wirkung hält zwischen 4 - 6 Stunden an. Zu den Nebenwirkungen gehören Gesichtsrötungen, Herzrasen, Schwindelgefühle und Sehstörungen. Sie können Viagra rezeptfrei kaufen in unserer Online Apotheke.

Levitra (Vardenafil)

Levitra 20mg hat die gleiche Wirkung wie Viagra, ist jedoch verträglicher und hat weniger Nebenwirkungen. Die Erektion tritt meist schneller ein, etwa nach 25 - 30 Minuten, und hält für die nächsten 4 - 6 Stunden an. Eine fetthaltige Mahlzeit kann die Wirkung verzögern und beeinträchtigen. Mögliche Nebenwirkungen sind Gesichtsrötungen und Hitzewallungen. Eine gleichzeitige Einnahme mit Beta-Blockern oder anderen Herzmedikamenten kann die Wirkung aufheben. Vardenafil wird auch bei der Behandlung von chronischen Kopfschmerzen und Schnupfen erprobt.

Cialis (Tadalafil)

Die Wirkung von Cialis ist der von Viagra und Levitra vergleichbar. Der große Vorteil von Cialis liegt in seiner langen Wirkzeit von bis zu 36 Stunden. Das Potenzmittel wird daher gern als "Wochenendpille" bezeichnet. Cialis 20mg rezeptfrei gilt am verträglichsten und kann auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Nach der Einnahme kann es zu Sodbrennen kommen, andere Nebenwirkungen treten nur sehr selten auf.