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PDE-5-Hemmer

Eine Erektion ist von vielerlei Dingen abhängig. Grobgesagt vom Bluteinfluss und Blutabfluss in die Schwellkörper des Penis. Diese ringförmigen Muskeln sorgen durch eine Anspannung im nicht-erigierten Zustand dafür, dass sich die kleinsten Blutgefäße verengen. Kommt es zu einer sexuellen erregung wird der Botenstoff cGMP (zyklisches Guanosinmonophosphat) gebildet. Dadurch enspannend sich die Muskeln und es kann Blut in den Penis einströmen. Der Gegenstoff von cGMP ist das körpereigene Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5), welches cGMP spaltet und abbaut. Potenzmittel, die sogenannten PDE-5-Hemmer, blockieren PDE-5 und verhelfen schon bei kleinsten Mengen von cGMP zu einer stabilen und andauernden Erektion.
Lesetipp: Hier erfahren Sie mehr wie es zur Erektion kommt.
Seit 1998, als Viagra rezeptfrei mit dem Wirkstoff Sildenafil als PDE-5-Hemmer auf den Markt kamen, sind sie die beliebteste, weil einfachste Form, der Behandlung von Impotenz.

So kommt es zur Erektion

So wirken PDE-5-Hemmer

Erektile Dysfunktion, im Volksmund Impotenz genannt, kann viele Ursachen haben. Sie alle haben jedoch die Wirkung, dass nur sehr wenig Blut in die Schwellkörper des Penis gelangt. In der Folge ist die erektion nicht hart genug bzw. kann nicht lang genug für Geschlechtsverkehr aufrecht erhalten werden. Die Ursache für das fehlende Blut ist die andauernde angespannte ringförmige Muskulatur der Schwellkörper.

Bei Männer die keine Erektionsstörungen haben, wird bei einer sexuellen Erregung cGMP ausgeschüttet. Der Botenstoff sorgt dafür, das sich die Muskeln entspannen und somit mehr Blut in den Penis einströmen kann. es kommt zu einer harten und andauernden Erektion. Damit es zu keinen Schäden des Gewebes kommt, darf die Erektion nicht zu lang anhalten (Priapismus/Dauererektion). Aus diesem Grund schüttet der Körper das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5) aus. PDE-5 baut das cGMP wieder ab.

Bei einem Mann mit erektiler Dysfunktion ist dieser Prozess gestört. PDE-5-Hemmer setzen an dieser Stelle an, denn sie fördern cGMP indem sie das Enzym PDE-5 hemmen. Sie unterstützen den Prozess zur Bildung einer Erektion. Ohne PDE-5-genügen schon kleinste Mengen von cGMP um eine stabile, langanhaltende Erektion zu bekommen.

Können alle Männer PDE-5-Hemmer einnehmen?

PDE-5-Hemmer sind nicht bei allen Formen von Impotenz hilfreich. Im Durchschnitt sprechen etwa 80 Prozent aller Menge auf den Wirkmechanismus an. Selbst bei psychisch bedingen Erektionsstörungen helfen Potenzmittel, denn sie geben dem betroffenen Mann mehr Selbstbewusstsein, so dass die meisten Männer schon nach kurzer Zeit ganz ohne Medikament auskommen und ohne PDE-5-Hemmer eine Erektion bekommen.

Potenzmittel rezeptfrei kaufen

Es gibt eine ganze Reihe von Medikamenten die nicht zusammen mit PDE-5-Hemmern eingenommen werden dürfen. Zu ihnen gehören nitrathaltige Medikamente, da es bei der gleichzeitigen Einnahme von Viagra, Cialis oder Levitra zu extremen Wechselwirkungen kommen kann. Auch Männer mit Leberinsuffizienz oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten auf die Einnahme verzichten. Unter anderen deshalb sind PDe-5-Hemmer wie Viagra rezeptpflichtig. Wenn Sie trotzdem Viagra rezeptfrei kaufen wollen, sollten Sie unbedingt vorher einen Arzt aufsuchen und die Einnahme mit ihm abstimmen. Rezeptfreie Potenzmittel sollten Sie nur bei einer zuverlässigen Online-Apotheke bestellen.