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Impotenz Behandlung

Impotenz trifft viele Männer im Laufe ihres Lebens. Waren früher jedoch vor allem ältere Männer davon betroffen, steigt mit dem Aufkommen des Internets und damit einhergehend des Pornokonsums, auch die Anzahl der jüngeren Männer mit Erektionsstörungen. Es gibt jedoch eine Reihe von Methoden um die Impotenz in den Griff zu bekommen. Im folgenden Artikel stellen wir Ihnen 6 Behandlungsmethoden bei erektiler Dysfunktion vor.

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1. Potenzpillen

Die bekanntesten Potenzpillen zur Behandlung von Erektionsstörungen sind Viagra, Cialis 20mg und Levitra von bayer. Es handelt sich dabei um sogenannte PDE-5-Hemmer. Die Potenzpillen wirken, indem sie ein bestimmtes körpereigenes  Enzym hemmen, welches das Blut aus dem Penis strömen lässt.
Ohne Zweifel ist Original Viagra rezeptfrei von Pfizer die bekannteste Potenzpille, welche sich seit der Markteinführung 1998 großer Beliebtheit erfreut. Millionen Männer greifen auf diese zuverlässige Hilfe zurück, auch Sie?

2. Penisinjektionen

Bevor 1998 Viagra auf den Markt kam, wurden Erektionsstörungen in der Regel durch Injektionen behandelt. Die Methode der Impotenzbehandlung wird auch heute noch angewendet, wenn z.B. Viagra oder andere PDE-5-Hemmer nicht die gewünschte Wirkung entfalten. Bei der sogenannten Penisinjektion wird der Wirkstoff Alprostadil direkt in den Penis injiziert. Jedoch ist diese Form der Behandlung nicht für jeden Mann geeignet, da es durchaus mit Risiken verbunden ist sich eine Injektion in den Penis zu setzen.

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3. Zäpfchen

Männern die sich weder eine Injektion setzen wollen, noch eine Tablette schlucken möchten, haben die Möglichkeit, die Wirkstoffe mit Hilfe eines Zäpfchens zuzuführen. Bei dieser Behandlungsmethode wird ein dünn beschichtetes Zäpfchen in die Harnröhre eingeführt. Der Vorteil eines solchen Zäpfchens im Vergleich zur Injektion oder den Potenzpillen liegt darin, dass das Zäpfchen erst während des Sex verwendet werden kann. Zäpfchen entfalten ihre Wirkung um einiges schneller. Die beiden vorhergenannten Methoden bedürfen immer einer gewissen Vorlaufzeit um ihre optimale Wirkung entfalten zu können - auf Kosten der Spontanität.

4. Erektions-/Penispumpen

Sogenannte Penispumpen sind in fast jedem Erotik-Shop erhältlich und natürlich über das Internet. Auch wenn den Erektionspumpen ein etwas schmuddliger Ruf anhaftet, so sind sie doch sehr effektiv. Durch eine Penispumpe gelangt mehr Blut in den Penis, wodurch eine bessere Erektion erzielt wird. Um auch nach der Anwendung der Pumpe die Erektion aufrecht halten zu können, ist es empfehlenswert nach der Anwendung einen Penisring zu verwenden. Dieser sorgt dafür, dass weniger Blut aus dem Penis wieder herausströmt. Sollte der Penis jedoch schmerzen oder sich kalt anfühlen, muss der Ring unverzüglich entfernt werden.

5. Penisimplantate

Die moderne Medizin stellt inzwischen effektive und zuverlässige Penisimplantate bereit. So gibt es mittlerweile Implantate, die mit Hilfe einer Pumpe bedient werden, welche im Hodensack eingesetzt wird. Implantate sind jedoch nur als wirklich letzte Instanz für Männer vorgesehen, bei denen die vorhergenannten Methoden zu keinem Erfolg geführt haben.

So funktioniert ein Penisimplantat

6. Operation am Penis

In sehr seltenen Fällen wird bei einer Impotenz eine Operation an den Blutgefäßen des Penis durchgeführt. Dieser Behandlungsansatz stellt die extremste Option bei Erektionsstörungen dar. In den meisten Fällen wird ein Chirurg jedoch von einer solchen Operation abraten, da die Erfolgsaussichten bei unter 1 Prozent liegen.